Schöne Themes und Templates für jede Webseite
Wer die Entscheidung fällt, eine eigene Webpräsenz zu eröffnen, steht vor einer Reihe von Entscheidungen, die allesamt heutzutage zwar schwer zu treffen sind, da die Auswahl recht groß und breit ist, jedoch nicht schwer in die Tat umzusetzen sind: So muss sich der zukünftige Webmaster Gedanken darüber machen, welches Konzept seine Website verfolgen soll: Soll es ein Weblog werden? Eine Landing Page? Ein Internet Shop? Oder schlicht eine private Homepage?
Jede einzelne Art einer Seite hat seine Vor- und Nachteile – wie alles im Leben. Die Landing Page oder private Webseite ist in ihrer Gestaltung zwar frei, muss aber auch dementsprechend umfangreich programmiert und designt werden – der Weblog (kurz Blog) dagegen kann sofort in Betrieb genommen werden und alle neu hinzugefügten Inhalte werden sofort in das bisherige Design übernommen und dementsprechend angepasst.
Was aber tun, wenn man keine Designausbildung hinter sich hat oder seine Kreativität eher in anderen Bereichen des Lebens auslebt? Schließlich muss eine Webseite ein Aussehen haben, und zwar ein möglichst schickes, sonst gehen die Besucher genauso schnell wieder, wie sie gekommen sind.
Für diesen Zweck gibt es sogenannte Themes oder Templates, was mit "Vorlage" übersetzt werden kann: Einmal heruntergeladen, können sie beliebig oft verwendet werden und bilden danach jeweils das Grundgerüst, dessen einzelne Inhalte einfach ersetzt werden können – per Copy and Paste.
Solche Vorlagen gibt es in allerlei Variationen: Themes – Beispiele wie Kinderwagen oder ein Kalender für 2012 lassen sich problemlos integrieren und sorgen für den passenden Look im Hintergrund der Inhalte auf einer Webseite –, aber auch schicke Firmendesigns finden den Weg in so manche Templateschatztruhe.
Unterschiede gibt es in der Verfügbarkeit der Templates: Einige Tausende sind zwar kostenlos, kostenpflichtige Templates hingegen sind qualitativ meist hochwertiger und erfreuen sich auch eines besseren Designs; je nach Bedarf und Ziel sollte man also schon ein paar Euro in ein kostenpflichtiges Design investieren.
Aktualisiert (Dienstag, den 24. Januar 2012 um 11:25 Uhr)



